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Projekt "StartGlocal" zur Förderung der Gründungskultur gestartet

Im Dezember vergangenen Jahres wurde die Hochschule Rhein-Waal beim BMWi-Wettbewerb EXIST-Potentiale für das Projekt “StartGlocal – Global Spirit for Local Start-ups” ausgezeichnet. Jetzt ging das Projekt wie geplant an den Start. Die ersten Angebote für das Sommersemester stehen fest.

Die Hochschule Rhein-Waal startete jetzt mit ihrem Projekt "StartGlocal – Global Spirit for Local Start-ups". Das Projekt wird in der Förderlinie EXIST-Potentiale des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) für die nächsten vier Jahre gefördert. Ziel ist es, eine lebendige und aktive Gründungskultur an der Hochschule Rhein-Waal zu etablieren. Damit soll insbesondere der lokale Wissens- und Technologietransfer für eine gemeinsame, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der Region und Hochschule gestärkt werden.

Mit der Einstellung von Adriana Boldisova als Projektkoordinatorin kann "StartGlocal" jetzt loslegen. Im laufenden Sommersemester werden Start-up-Coachings für Studierende und wissenschaftliche Mitarbeitende angeboten, zurzeit erfolgt dies auch schon online. Das Programm wird kontinuierlich um zusätzliche Angebote für Gründungsinteressierte erweitert. Die Koordination übernimmt das Zentrum für Forschung, Innovation und Transfer (ZFIT). Dafür werden weitere Mitarbeiter*innen eingestellt. "StartupScouts" in den Fakultäten werden bei der Suche nach innovativen Ideen unterstützen und als Ansprechpartner*innen fungieren. Bis zum Sommer soll das Projektteam auf sieben Personen anwachsen.

"Studierende und Wissenschaftler*innen können sich auf ein breites und innovatives Angebot von Workshops, Business Idea Wettbewerben, Coachings und weiteren Unterstützungsmöglichkeiten für ihre Start-up-Ideen freuen", so Dr. Gerhard Heusipp, Projektleiter am ZFIT. "Auch die regionale Wirtschaft soll profitieren und ausdrücklich einbezogen werden. Gestalten Sie die regionale Gründungskultur mit uns", lädt Dr. Heusipp die Unternehmen am Niederrhein ein. Auch dazu bietet das Projekt spezielle Formate wie den Pressure Cooker Day, Start-up-Journeys oder Entrepreneur-in-Residence an.

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